Agentur Web2ull.at https://www.web2null.at Karl Pilz Agentur Web2Null.at aus Salzburg Wed, 13 Dec 2017 15:30:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.1 App Entwicklung und Datenschutz https://www.web2null.at/app-entwicklung-und-datenschutz/ Wed, 03 Aug 2016 05:54:19 +0000 http://www.web2null.at/?p=3073 Seit letztem Monat ist die App Pokemon go in aller Munde oder vielmehr auf (fast) allen Smartphones zu finden. Doch nicht nur wegen des ungewöhnlichen Spielkonzepts sorgt die App für Aufsehen, sondern auch aufgrund eines Fehlers in der Programmierung. Die App hatte Vollzugriff auf das Google Konto des Nutzers. Somit kann die Anwendung theoretisch die […]

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Seit letztem Monat ist die App Pokemon go in aller Munde oder vielmehr auf (fast) allen Smartphones zu finden. Doch nicht nur wegen des ungewöhnlichen Spielkonzepts sorgt die App für Aufsehen, sondern auch aufgrund eines Fehlers in der Programmierung. Die App hatte Vollzugriff auf das Google Konto des Nutzers. Somit kann die Anwendung theoretisch die E-Mails des Nutzers lesen und sogar eigene versenden. Das ist natürlich mit den Datenschutzrichtlinien nicht zu vereinbaren. Wer sich mit App Entwicklung Österreich auseinandersetzt, muss sich auch in die Datenrichtlinien einlesen.

Datensammeln ist grundsätzlich verboten

Bei der App-Entwicklung wie auch bei normalen Internetseiten gilt, dass das Datensammeln grundsätzlich verboten ist. Erlaubt ist es nur, wenn der User zustimmt. Der App-Entwickler darf Daten nur erheben, wenn es für die vertragliche Abwicklung wichtig ist. Dies ist in den Paragraphen 14 und 15 des Telemediengesetzes geregelt. Darüber hinaus muss der Nutzer explizit zustimmen. Dabei ist bei der App-Entwicklung darauf zu achten, dass der Programmierer so wenig Daten wie möglich erhebt. Die Informationen über den Nutzer müssen für ein reibungsloses funktionieren der App notwendig sein.

Bei vielen Apps erfolgt die Registrierung über ein Google- oder Facebookkonto. Gegen dieses Vorgehen ist auch nichts einzuwenden. Allerdings muss der Programmierer darauf achten, dass er nicht mehr Daten als E- Mail-Adresse und den Namen speichert.

Den Nutzer über die Datenerhebung aufklären

Der Nutzer muss auf die Verarbeitung seiner Daten hingewiesen werden. Der Paragraph 13 des Telemediengesetzes schreibt zwar vor, über was der Nutzer aufgeklärt werden muss, doch in der praktischen Anwendung ist das nicht genug, denn der Gesetzestext ist sehr allgemein gehalten. Der Programmierer sollte deshalb nicht einfach den Text übernehmen, da die Datenschutzrichtlinien auf den jeweiligen Anwender zugeschnitten sein müssen. Die Erklärung über den Datenschutz ist nicht nur Bestandteil der App, sondern muss schon im Appstore einzusehen sein. Die Erklärung muss folgende Punkte beinhalten:

– Die Adresse des Appanbieters
– Die Art der Daten muss genau beschrieben werden
– Wichtig ist außerdem ein Hinweis, warum die App diese Daten erheben muss
wie lange die App die Daten speichert
– Nicht vergessen werden darf, ob die Daten an Dritten weitergegeben werden und welchen Zweck das erfüllt.
– Der Nutzer muss über seine Rechte aufgeklärt werden
– Nicht vergessen werden sollte das Datum der Erstellung.
– Falls die App weitere Tools verwendet (z. B. Google Analytics) muss auch hierüber der Anwender vollständig aufgeklärt werden.

Bei der App Entwicklung auf die Sicherheit achten

Ein weiterer Punkt ist die Sicherheit der App. Wie das Beispiel von Pokemon Go zeigt, kann hier der Appentwickler gar nicht vorsichtig genug sein. Zwar zieht bei einer kleinen App der Fehler wohl kaum so weite Kreise, trotzdem bekommt der Entwickler Probleme, wenn die App auf sensible Nutzerdaten zugreift. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die App dem heutigen Stand der Technik entspricht.

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Attributionsmodelle werden im Internetmarketing immer wichtiger https://www.web2null.at/attributionsmodelle-werden-im-internetmarketing-immer-wichtiger/ Wed, 27 Jul 2016 07:22:29 +0000 http://www.web2null.at/?p=3069 Für die Online Marketing Agentur Österreich geht es nicht nur darum, eine Webseite optimal zu vermarkten. Sie muss auch wissen, welche Werbekanäle die meisten Umsätze generieren. Immer mehr Internetmarketer benutzen dazu sogenannten Attributionsmodelle. Momentan nutzen 72 Prozent der Unternehmer diese Modelle, 2013 waren es erst 34 Prozent. Das am meisten verwendete Attributionsmodell ist „Last-Cookie-Wins“. Das […]

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Für die Online Marketing Agentur Österreich geht es nicht nur darum, eine Webseite optimal zu vermarkten. Sie muss auch wissen, welche Werbekanäle die meisten Umsätze generieren. Immer mehr Internetmarketer benutzen dazu sogenannten Attributionsmodelle. Momentan nutzen 72 Prozent der Unternehmer diese Modelle, 2013 waren es erst 34 Prozent. Das am meisten verwendete Attributionsmodell ist „Last-Cookie-Wins“. Das bedeutet, dass der Kanal, der den letzten Klick vor der Kaufentscheidung generiert hat, den gesamten monetären Anteil zugesprochen bekommt.

Was ist Attribution und welche Modelle gibt es

Die Webdesign Agentur Österreich kümmert sich auch um die Vermarktung der Seite. Dabei setzt sie unterschiedliche Kanäle ein, wie zum Beispiel Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing oder Affiliate Marketing. Durch Attribution stellen die Fachleute fest, welche Kanäle besonders gewinnbringend sind. Sie weisen dabei jedem Kanal einen bestimmten Anteil am Umsatz zu. Bei dem Attributionsmodell „Last-Cookie-Wins“ bekommt der letzte Klick den gesamten Umsatz. Bei „First-Cookie-Wins“ bekommt der erste Klick den gesamten monetären Anteil. Neben „Last-Click-Wins“ und „First-Click-Wins“ gibt es noch weitere Attributionsmodelle:
– Linear: Hier haben alle Kanäle den gleichen Anteil. Wenn der Unternehmer also 5 Kanäle benutzt, bekommen alle einen Anteil von 20 Prozent
– Time Decay: Hier geht es darum, welche Klick am nächsten an der Conversion ist. Je näher er am Verkauf liegt, desto höher wird er vergütet.
– Position-Based: Hier werden der erste und der letzte Kanal höher gewertet, die dazwischen liegenden niedriger.
– Custom: Bei diesem Modell erfolgt eine unterschiedliche Gewichtung des Traffics. Dieser ist von verschiedenen Faktoren abhängig, die der Unternehmer festlegt.
– Data Driven: Bei errechnet ein bestimmter Algorithmus die Conversationswahrscheinlichkeit.
Diese Attributionsmodelle sind vor allem beim Affiliate Marketing wichtig, denn daraus errechnet sich der Provisionsanteil des Affiliates.

Wie lässt sich der Erfolg messen?

Die Attribution hat natürlich wenig Sinn, wenn der Unternehmer keine geeigneten Werkzeuge bei der Hand hat, um das Nutzerverhalten genau zu untersuchen. Dem Webmaster stehen dabei verschiedene Analysetools zur Verfügung. Das bekannteste ist Google Analytics. Es erlaubt nicht nur eine detaillierte Messung der Ergebnisse, es ist zudem auch noch kostenlos. Das Tool unterscheidet dabei verschieden Trafficquellen. Es macht für die Bewertung des Ergebnisses einen Unterschied, ob es sich um eine organische Suchanfrage handelt oder ob der Nutzer über eine bezahlte Suchanfrage die Seite erreicht. Manche Besucher landen über Affiliatelinks auf der Seite oder über Backlinks in E-Mails. Mit dem Tool ermittelt der Geschäftsmann, durch welchen Link der erste Kontakt hergestellt wurde und wie die Reise des Kunden weiterging. Hinterher weiß er genau, welche Kanäle erfolgreich waren und bei welchen er eventuell das Interesse an dem Produkt verloren hat. Der Marketer hat am Ende eine genaue Aufschlüsselung der Kanäle, die den Verkauf vorbereitete und die über die schließlich der Verkauf getätigt wurde.

Meist nur ein Attributionsmodell in der Anwendung

Früher waren häufig mehrere Attributionsmodelle im Einsatz. In den letzten Jahren geht die Tendenz zur Verwendung nur eines Modells. Aus einer neueren Studie geht hervor, dass die meisten Unternehmer die Wirklichkeit durch analytische Attributionsmodelle dargestellt werden dabei handelt es sich um Modelle, bei der nach einem erfolgreichen Abschluss alle Daten ausgewertet werden. Die meisten Anwender erkennen auch eine höhere Profitabilität. Es lohnt sich also beim Internet Marketing verstärkt auf das kostenlose Tool Google Analytics zu setzen, da es eine detaillierte Auswertung der Daten ermöglicht.

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Hilfsmittel zum Layout-Testing https://www.web2null.at/hilfsmittel-zum-layout-testing/ Mon, 25 Jul 2016 06:30:16 +0000 http://www.web2null.at/?p=3058 Auf der Developer Week in Nürnberg war eines der wichtigsten Themen Layout Testing. Auch bei der Mobile App Entwicklung Österreich ist das selbstverständlich ein Thema. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Seite nicht so dargestellt wird, wie es sich der Programmierer gedacht hat. Mindestens so häufig kommt es vor, das bestimmte Elemente nicht so funktionieren […]

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Auf der Developer Week in Nürnberg war eines der wichtigsten Themen Layout Testing. Auch bei der Mobile App Entwicklung Österreich ist das selbstverständlich ein Thema. Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Seite nicht so dargestellt wird, wie es sich der Programmierer gedacht hat. Mindestens so häufig kommt es vor, das bestimmte Elemente nicht so funktionieren wie sie sollten. Besonders umsatzschädigend ist es zum Beispiel, wenn sich ein Interessent für einen Newsletter anmelden möchte und es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist.

Ein funktionierendes Layout ist ein wichtiger Qualitätsfaktor

Bei der modernen Softwareentwicklung erfolgt das Layout-Testing nicht von Hand. Eine manuelle Untersuchung ist sehr aufwändig und trotzdem kann es sein, dass der Programmierer Fehler übersieht. Eine funktionierende Seite sagt viel über den Unternehmer aus. Wenn alle reibungslos funktioniert, geht der Kunde automatisch davon aus, dass auch im Geschäft alles glatt läuft. Der erste Schritt zu einem zufriedenen Kunden ist getan. Auf der anderen Seite hinterlässt ein Layout voller Fehler, auf der vielleicht die Elemente ungeordnet dargestellt sind, einen sehr schlechten Eindruck. Der Unternehmer muss sich immer darüber im Klaren sein, dass die Konkurrenz nur einen Mausklick entfernt ist. Schon bei den geringsten Problemen mit der Seite klickt der Interessent zum nächsten Anbieter.

Programmierer, die denken, es wird schon alles in Ordnung sein, erleben nicht selten eine Überraschung. Es genügt auch nicht, die Internetseiten einmal auf einem Handydisplay und auf einen großen Bildschirm zu testen. Vielleicht macht gerade der 10-Zoll-Bildschirm eines Tabletts Schwierigkeiten. Wer die Einstellungen von Hand vornehmen will, ist ständig damit beschäftigt, die Größe des Browserfensters zu ändern.

Welches Programm ist das Richtige?

Bei der Erstellung von Webseiten mit einem responsive Webdesign helfen sogenannte Frameworks weiter. Diese bilden quasi das Gerüst, mit deren Hilfe der Entwickler die Seite aufgebaut wird. Mit Frameworks kann der Programmierer auch das Layout von Seiten mit Responsive Design testen.

Bei der Auswahl der Frameworks sollte der Entwickler darauf achten, dass es zumindest eine kostenlose Testphase gibt. So kann er das Programm in aller Ruhe auswählen. Falls es ihm doch nicht zusagt, kann er ohne große Kosten ein anderes ausprobieren. Darüber hinaus ist wichtig, wie umfangreich die Dokumentation ist oder ob das Programm eine CI-Integration benötigt.

Sehr einfach in der Bedienung ist nach Meinung vieler Nutzer das Framework Galen. Einfach die Datei downloaden. Das Programm lässt sich einfach im Browser ausführen. Die Seite muss der User auf das richtige Maß setzen und schon kann das Testen beginnen.

Empfehlenswert ist außerdem die Software Webdriver CSS. Dabei legt der User selbst Bereiche auf seiner Website fest, die immer gleich aussehen. Dann mit dem Programm einen Test schreiben und Screenshots machen. Wenn dann später auf der Seite etwas verändert wurde, denn Test wiederholen. Das Programm vergleicht die aktuellen Bereiche mit dem Screenshot und meldet Abweichungen.

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Digitale Trends und ihre Bedeutung für das Marketing https://www.web2null.at/digitale-trends-und-ihre-bedeutung-fuer-das-marketing/ Tue, 12 Jul 2016 18:05:57 +0000 http://www.web2null.at/?p=3047 Die digitale Welt ändert sich ständig. Wer eine Website liest, deren Informationen zwei oder drei Jahre alt ist, kann sicher sein, dass die Informationen schon längst überholt sind. Die Online Marketing Agentur Österreich kann sich diesem Trend nicht entziehen und muss sich den ständig neuen Bedingungen anpassen. Die nachfolgende Aufstellung einiger Trends erhebt selbstverständlich keinen […]

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Die digitale Welt ändert sich ständig. Wer eine Website liest, deren Informationen zwei oder drei Jahre alt ist, kann sicher sein, dass die Informationen schon längst überholt sind. Die Online Marketing Agentur Österreich kann sich diesem Trend nicht entziehen und muss sich den ständig neuen Bedingungen anpassen. Die nachfolgende Aufstellung einiger Trends erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zumal fast täglich neue Impulse hinzukommen.

Virtual Reality als Unternehmer nutzen

Seit kurzem ist das Wort Virtual Reality in aller Munde. Zunächst lässt es nur die Gamerherzen höherschlagen, doch auch beim E-Commerce kann und wird das neue Verfahren eine Rolle spielen. Das Marktforschungsunternehmen Trendforce rechnete damit, dass der Markt für Virtual Reality 2020 etwa 70 Milliarden Dollar betragen wird. Die billigste Lösung sind Brillen, die mit einem Handy gesteuert werden. Manche günstigen Angebote, bei denen der Kunde die Brille teilweise selbst zusammenbauen muss, kosten nur zwanzig oder dreißig Euro. Mit einem geeigneten Film und der dazu passenden App kann der Unternehmer Werbefilme produzieren. Mit Virtual Reality lässt sich das Produkt wesentlich plastischer und realer darstellen als mit den Mitteln eines normalen Films. Wie das funktioniert hat die New York Times vorgemacht: Sie hat eine Virtual Reality App produziert und gleichzeitig an die Abonnementen einfache Virtual Reality Gehäuse aus Pappe verschickt. Mittlerweile haben User die App schon eine halbe Million Mal heruntergeladen und die bislang sieben Filme 1,5 Millionen Mal gestreamt. Noch steckt die Technik in den Kinderschuhen und ein kleiner Unternehmer wird kaum Virtual Reality Filme produzieren, doch die Entwicklung schreitet mit Riesenschritten voran und wird über kurz oder lang auch bei KMUs Einzug halten.

Live Video Streaming

Werbefilme zu produzieren und diese in YouTube einzustellen war und ist eine gute Marketingstrategie. Nun kommt eine neue Variante hinzu, nämlich das Live-Streaming. Wer zum Beispiel mit dem Handy in seiner Firma unterwegs ist, kann Live-Videos aus dem Unternehmeralltag hochladen. Interessant ist, dass gestreamte Videos im Durchschnitt dreimal länger angesehen werden, als normale Videos. Vor allem Facebook sieht darin eine Chance die sinkende Nutzungsdauer zu erhöhen. Das soziale Netzwerk hat dazu Verträge über 50 Millionen Dollar mit vielen Prominenten abgeschlossen. Wie Werbung darüber funktionieren kann, zeigt ein Beispiel von Facebook. Dort sahen 153 Millionen Zuseher, wie eine Nutzerin eine Chewbacca-Maske anlegte, die sie zuvor bei einem E-Commerce-Kaufhaus erstanden hat. Die Downloadzahlen der App explodierten hinterher geradezu.

Das Internet der Dinge nutzen

Das neue Kürzel IoT steht für Internet of Things. Es ist damit gemeint, dass normale Alltagsgegenstände miteinander vernetzt sind. Der Paketdienst meldet den Versand der Ware, die Deutsche Bundesbahn eine Zugverspätung. Doch das ist erst der Anfang. Vermutlich sind heute schon mehr Dinge miteinander vernetzt als Menschen.
Besonders der Automarkt treibt die Entwicklung voran. Vor allem im Bereich Car-Sharing lässt sich das Prinzip leicht anwenden. Wer ein Auto sucht, der findet es leicht mit dem Handy. Wenn er es nicht mehr benötigt, stellt er es an einem gekennzeichneten Parkplatz ab, meldet den Standort und der nächste User kann das Fahrzeug weiter benutzen. Auch hier ergeben sich für die Ecommerce Development Österreich viele Möglichkeiten.

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Aktuelle Änderungen in Google Adwords https://www.web2null.at/aktuelle-aenderungen-google-adwords/ Wed, 06 Jul 2016 07:05:43 +0000 http://www.web2null.at/?p=3043 Surfer, die in letzter Zeit aufmerksam die Google Ergebnislisten angesehen haben, ist eine Neuerung aufgefallen. Die Anzeigenblöcke auf der rechten Seite sind verschwunden. Werbung erscheint jetzt nur noch oben. Für den Advertiser macht das kaum einen Unterschied, denn die meisten Nutzer klicken ohnehin auf die Anzeigen oberhalb der organischen Ergebnisse. Somit hat der Kunde alle […]

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Surfer, die in letzter Zeit aufmerksam die Google Ergebnislisten angesehen haben, ist eine Neuerung aufgefallen. Die Anzeigenblöcke auf der rechten Seite sind verschwunden. Werbung erscheint jetzt nur noch oben. Für den Advertiser macht das kaum einen Unterschied, denn die meisten Nutzer klicken ohnehin auf die Anzeigen oberhalb der organischen Ergebnisse. Somit hat der Kunde alle Anzeigen im Blickfeld und übersieht sie nicht. Diese Neuerung zeigt, wohin der Weg von Google führt. Das Unternehmen will sich stärker an mobilen Endgeräten orientieren. Diese Änderung ist aber längst nicht alles, was der Konzern für dieses Jahr noch plant.

Änderungen bei den Anzeigen

Google führt sogenannte Expanded Text Ads ein. Wie der Name andeutet, bekommen die Advertiser damit mehr Platz, um ihr Produkt zu beschreiben. Dadurch sticht das Ergebnis stärker ins Auge, so dass der Surfer mit einer größeren Wahrscheinlichkeit darauf klickt. Google hat die neuen Anzeigen getestet und laut eigenen Angaben einen um 20 Prozent höhere Click-Through-Rate ermittelt. Diese Anzeigen bringen zwar mehr Besucher, doch liegt es nach wie vor im Aufgabenfeld des Advertiser durch geeignete Maßnahmen diese auch zu Kunden zu machen.
Bei den Ads setzt Google in Zukunft verstärkt auf lokale Suchanfragen. So soll es bei Google Maps sogenannte Promotion Pins geben. Diese erscheinen auf den angezeigten Routen und bieten dem User umfangreiche Informationen über aktuelle Angebote bis hin zu vollständigen Inventarlisten.

Gebote für Anzeigen separat festlegen

Eine wichtige Änderung betrifft die Gebote für die jeweiligen Anzeigen. Die Reihenfolge der Adwordsanzeigen in den Suchergebnislisten ergibt sich unter anderem aus der Höhe der Gebote. Wer mehr bezahlt, landet weiter oben. In Zukunft ist es möglich, Gebote für Smartphones, Desktop-PCs und Tablets abzugeben. Er kann sogar ein bestimmtes Keyword festlegen, dass nur bei einem bestimmten Device angezeigt wird. Neu ist dabei, dass der Advertiser nun auch für Tablets bieten kann. Bis jetzt tauchten die Anzeigen für Desktop-PCs auch auf Tablets auf.

Werbebanner automatisch erstellen lassen

Einer besonderen Beliebtheit erfreuen sich Display Ads. Über zwei Millionen Advertiser machen zurzeit Werbung über das Google Display Network. Für diesen Benutzerkreis gibt es jetzt ebenfalls eine Neuerung. Dabei geht es aber weniger um eine Umsatzsteigerung, sondern um eine Arbeitserleichterung. Der Kunde gibt nur noch eine Beschreibung und eine Headline ein, ladet ein Bild hoch und gibt die entsprechende URL an. Google erstellt dann automatisch die Anzeigen. Diese Anzeigenentwicklung eignet sich vor allem für kleinere Unternehmer. Größere Firmen werden Wert darauf legen, ein Werbebanner zu erstellen, das auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist.

Fazit: Die Produkte erschweren die Suchmaschinenoptimierung

Die neuen Anzeigenformate bringen zwar Vorteile für Advertiser, erhöhen aber gleichzeitig den Druck auf die Suchmaschinenoptimierung. Bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geht es darum, die Seite so zu optimieren, dass sie möglichst weit vorne in den Ergebnislisten erscheint. Nun gehen die Bestrebungen von Google dahin, dass die Anzeigen den organischen Suchergebnissen immer ähnlicher werden und noch genauer den Wünschen des Kunden entsprechen.

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